Eine reine Herzenssache, die Liebe Gottes zu uns Menschen, erfahrbar aus seinem Heiligen Herzen.
- Alexander Kropp
- vor 2 Tagen
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Eine theologische Betrachtung zum Hochfest des Allerheiligsten Herzens Jesu
Das Hochfest des Allerheiligsten Herzens Jesu wurde im Jahr 1856 durch Papst Pius IX. für die weltweite römisch-katholische Kirche eingeführt. Die Herz-Jesu-Frömmigkeit ist eine der tiefsten spirituellen Traditionen der Kirche, die den Mensch gewordenen Gott in seiner verletzlichen, unendlichen Liebe symbolisiert. Die historischen Wurzeln liegen jedoch noch weitaus früher. 1672 wurde zum ersten Mal durch den französischen Ordensgründer, den Heiligen Johannes Eudes in der von ihm gegründeten Ordensgemeinschaft das Herz-Jesu-Fest gefeiert. 1765 hat Papst Clemens XIII. das Herz-Jesu-Fest auch außerhalb seines Ordens gestattet, zuerst jedoch nur für bestimmte Regionen, wie für Frankreich und Polen. 1856 hat Papst Pius IX. das Fest des Heiligsten Herzens Jesu, zum Hochfest erhoben, und es für die gesamte Kirche, mit einer Oktav auf den dritten Freitag nach Pfingsten festgesetzt.
Die Entwicklung der Herz-Jesu-Frömmigkeit war schon im Spätmittelalter eine feste spirituelle Größe, die ihre Wurzeln in der Passionsmystik (z. B.: der Heiligen Gertrud von Helfta), die sich auf die Seitenwunde Jesu, und die fünf Wunden konzentriert hatte. In der barocken Neuzeit ist die Herz-Jesu-Frömmigkeit massiv in die Volksfrömmigkeit übergegangen, als unser Heiland Jesus Christus selber, der Heiligen französischen Ordensfrau Margaretha Maria Alacoque erschienen ist, und sie beauftragte, die Verehrung seines Heiligsten Herzens, allen Menschen besonders an ihr Herz zu legen.
Der Heiland hat für jene, die sein Herz verehren, und die Herz-Jesu-Freitage ehrfürchtig feiern, eine Reihe von Verheißungen und Versprechungen gegeben. Im 19. Jahrhundert, entwickelte die Herz-Jesu-Frömmigkeit, sich zur einer wahren Massenbewegung. So entstanden in dieser Zeit z. B.: zahlreiche Herz-Jesu-Bruderschaften, und zahlreiche Herz-Jesu-Kapellen und Kirchen, wie die Basilika Sacré-Coeur in Paris. Für manche heutigen Zeitgenossen, scheinen besonders die traditionellen Gipsfiguren des Heiligsten Herzens Jesu kitschig und aus der Zeit gefallen. Dabei vergessen sie doch, worum es bei der Herz-Jesu-Verehrung im Kern geht, und welch großartige Botschaft sie auch für die Menschen der heutigen Zeit hat.
Die Kirche sieht im Heiligen Herzen Jesu, das theologische Symbol für Gottes Barmherzigkeit, und seiner Zuwendung besonders zu den leidenden Menschen.
Das Hochfest ist gleichzeitig der Weltgebetstag für die Heiligung der Priester. Zudem ist das weltweite Gebetsnetz des Papstes eng mit der Herz-Jesu-Spiritualität verknüpft. Ebenfalls ist die Eucharistische Frömmigkeit untrennbar auch mit der Herz-Jesu-Frömmigkeit verbunden. Neben dem Herz-Jesu-Hochfest, ist der gesamte Monat Juni als Herz-Jesu-Monat bekannt.
Besonders in der zeitlichen Nähe des Herz-Jesu-Hochfestes gibt es ein reiches Brauchtum, was sich heute besonders lebendig noch in bestimmten Regionen erhalten hat. In Deutschland ist neben Bayern und der Eifel auch in Teilen von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg die Herz-Jesu-Verehrung noch ein zentraler Punkt in Tradition und Volksfrömmigkeit.
Auch im benachbarten Ausland, wie z. B.: der Schweiz, und Österreich, mit Tirol und den angrenzenden Gebieten Italiens spielt die Herz-Jesu-Frömmigkeit noch eine sehr große Rolle. Besonders mit großen Feuerbildern in den Bergen, und prächtigen Prozessionen mit dem Allerheiligsten Altarsakrament wie zu Fronleichnam, drückt sich dieses aus.
Das Gebet um gute neue Berufungen zum Priestertum, als auch der Sühneaspekt durch die zahlreichen Lästerungen und ehrfurchtslosen Verhaltensweisen, sind ein zentraler Punkt der Herz-Jesu-Frömmigkeit, die sich allmonatlich aufs Neue am ersten Freitag eines Monats, der traditionell als Herz-Jesu-Freitag begangen wird, in unseren Fokus stellen.
Von großer Bedeutung ist ebenfalls das Heilige Sakrament der Beichte, das heute leider so sehr verkannt wird, und durch eine modernistische Theologie aus dem Blickfeld der Gläubigen gedrängt wird. Gerade die Herz-Jesu-Freitage, und ganz besonders das Herz-Jesu-Hochfest mit seiner Oktav, sind ideale Gelegenheiten zum Empfang des Heiligen Bußsakramentes. Das heutige Verständnis von Sünde und Schuld, und damit verbunden von Reue und Buße, ist schon sehr befremdlich.
Man kann sich wirklich nur wundern, wenn man bedenkt, welcher Aufwand von manchen Menschen betrieben wird, um sein Haus herauszuputzen und sich selbst in die beste Garderobe zu kleiden, wenn Besuch erwartet wird, und es gilt, Feste zu feiern. Für den wichtigsten Gast eines Menschen und für das Heiligste und wichtigste Ereignis in unserem Leben, nämlich die Feier des Heiligen Messopfers, und den Empfang des lieben Gottes selbst, der sich uns wirklich und wahrhaftig in den äußeren Gestalten von Brot und Wein, die mit den Augen des gläubigen Herzens als das erkannt werden, was sie tatsächlich sind, nämlich Jesu Leib und Blut, das uns als lebensnotwendige Nahrung der Seele in diesem Hochheiligsten Sakrament geschenkt wird.
Für diesen einzig und allein wirklich wichtigen Gast scheuen sich viele aber noch nicht mal ein Prozent des Aufwandes zu betreiben, im Gegensatz zu all den eigentlichen unwichtigen Anlässen unseres Lebens, die so sehr hervorgehoben werden.
Die Barmherzigkeit Gottes scheut sich nicht davor, auch in den Dreck und Schmutz sich zu begeben, weil Gottes Liebe keine Grenzen kennt.
Aber Hand aufs Herz, ist es nicht respektlos und ehrfurchtslos, was wir dem Eucharistischen Heiland zumuten?
Das Zuhause muss strahlen vor Sauberkeit, wenn Menschen zu Gast kommen, aber wenn Gott in der Heiligen Kommunion in unser Herz kommt, muten wir ihm es oft vermüllt mit dem Schmutz der Sünde zu.
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Es gilt nochmal zu betonen, ausdrücklich zu betonen, dass der liebe Gott keinerlei Berührungsängste auch vor diesem Schmutz hat, aber sollten wir nicht gerade ihm, dem Allmächtigen Herrn, dem Urquell der Gnade und Barmherzigkeit, die selbst vor dem schmachvollen Kreuzestod nicht zurückschreckte, um uns zu erlösen, und die Pforten des Himmels erneut zu öffnen, die seit dem ersten Sündenfall der Menschheitsgeschichte verschlossen war, ein reines, sauberes und auf Hochglanz poliertes Herz anbieten?
Das Heilige Beichtsakrament hat im wahrsten Sinne des Wortes eine befreiende, eine neu belebende Sprengkraft, die die Ketten der Sünde sprengt und uns durch die Barmherzigkeit Gottes ein neues Ein- und Durchatmen ermöglicht.
Die Heiligen Sakramente sind nicht von Menschen erfunden worden, sondern die Heiligen sieben Sakramente sind alle vom lieben Gott selbst geschaffen und uns als Hilfe zum Heil geschenkt. Die sieben Heiligen Sakramente wurden alle durch Jesus Christus selbst eingesetzt, wie wir in den Heiligen Evangelien nachlesen können. Deswegen gibt es auch keine Pluralität an Kirchen, sondern es gibt nur eine einzige wahre Kirche, und das ist jene Kirche, die in Ehrfurcht die Heiligen sieben Sakramente in Treue bis heute bewahrt hat, und die auf dem Fundament des Petrusfelsen errichtet ist, so wie Jesus, unser Herr und Heiland, es damals deutlich sagte, als er sprach: „Du bist Petrus, der Fels, und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!“
Kirche ist also ohne die sieben Heiligen Sakramente und ohne den Petrusfelsen vollkommen unmöglich. Dies ist sehr wichtig zu wissen, da im Laufe der Geschichte viele Gruppierungen sich gebildet haben, die behaupten Kirche zu sein, obwohl sie es in Wirklichkeit nicht sind, da sie nicht die sieben Heiligen Sakramente und den Petrusfelsen haben, und somit für die Menschen eine Gefahr darstellen, und nicht die Wahrheit der Heiligen vier Evangelien bewahrt haben.
Das Hochfest des Allerheiligsten Herzen Jesu sowie die verschiedenen Formen der Volksfrömmigkeit, wollen uns immer wieder von Neuem darauf hinweisen, und daran erinnern, dass die liebende Barmherzigkeit Gottes nur unser Heil im Sinne hat, unsere Erlösung, und damit die ewige Verbundenheit mit ihm im himmlischen Vaterhaus.
Die heiligen sieben Sakramente sollen uns eine mächtige Hilfe, eine heilende Arznei und stärkende Speise auf diesem Weg sein. Ganz besonders das Heilige Sakrament der Beichte und das Allerheiligste Sakrament des Altares, die heilige Eucharistie. Für manche mag die Herz-Jesu-Frömmigkeit kitschig oder unmodern sein, in Wahrheit ist sie aber die Erinnerung an die aufrichtige Liebe Gottes zu uns Menschen.
Viele Päpste in der 2000jährigen Geschichte der Kirche haben immer wieder darauf hingewiesen und in Enzykliken (Päpstliche Lehrschreiben) die verschiedenen Aspekte der göttlichen Barmherzigkeit uns Menschen ans Herz zu legen.
Denken wir dabei nur z. B.: an Papst Pius IX., der 1875 das Hochfest des Allerheiligsten Herzens Jesu einführte, und die gesamte gläubige Welt dem Allerheiligsten Herzen Jesu weihte.
Denken wir an Papst Leo XIII., der 1899 diese Weihe auf die gesamte Menschheit erweiterte.
Denken wir an Papst Pius XI., der 1928 tiefer in die Thematik auf den Aspekt der Pflicht zur Sühne einging.
Denken wir an Papst Pius XII., der 1956 das theologische Standardwerk, das die biblische Grundlage der Herz-Jesu-Verehrung systematisch dargelegt hat, verfasste.
Aber auch viele Heilige in allen zeitlichen Epochen, haben die Barmherzigkeit Gottes und die Verehrung des Allerheiligsten Herzens Jesu thematisiert. So z. B.: der Prämonstratenser-Chorherr und großer Schutzpatron der Eifel, der Heilige Hermann-Josef von Steinfeld, der als einer der frühesten Vorläufer der Herz-Jesu-Verehrung gilt. Lange, bevor das Fest offiziell existierte, war seine rheinische Mystik von einer tiefen Christus- und Passionsliebe geprägt. Ihm wird traditionell der lateinische Hymnus: „Sei gegrüßt, Du Herz des höchsten Königs.“ zugeschrieben. Die Tradition zeigt, dass er das göttliche Herz bereits im 12. Jahrhundert als Zufluchtsort besang und damit den Boden für die spätere weltweite Frömmigkeit bereitete.
Die biblische Grundlage der Herz-Jesu-Verehrung finden wir z. B.: im Alten Testament, im Buch Jesaja 12,3, wo es heißt: „Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Quellen des Heiles.“ und in Sacharja 12,10: „Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.“
Aber natürlich auch im Neuen Testament lesen wir z. B.: bei Matthäus 11,29: „Nehmt mein Joch auf Euch und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig.“
Den, sozusagen, Zentraltext lesen wir bei Johannes 19,34: „Sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.“ Der Stich mit der Lanze in das Herzen Jesu, aus dem darauf Blut und Wasser austrat, wird symbolisch als die Quelle der Heiligen sieben Sakramente verstanden.
Wäre die Liebe Gottes zu uns Menschen nicht so aufrichtig, ehrlich, so rein und heilig, wäre Gott nicht Mensch geworden und für uns ans Kreuz gegangen!
Darin spiegelt sich theologisch jenes Gespräch zwischen Gott und Moses, in dem Gott Moses sagte: „Ich habe das Schreien meines Volkes gehört, und sehe ihr Leiden.“ Mit der Menschwerdung Gottes in der Person Jesu Christi will Gott uns Menschen zeigen und uns deutlich machen, dass er die Not und das Leiden der Menschen versteht, dass er das menschliche Leid nachvollziehen kann.
Wir Menschen fragen uns in Anbetracht so vieler Not und soviel Leid, in Anbetracht so vieler Grausamkeit und so vieler Entmenschlichung, warum Gott all das zulässt, wenn er uns doch wirklich so sehr liebt?
In Anbetracht all dessen, was Menschen einander an Not und Leid, an Brutalität und Gewalt angetan haben, und auch heute noch an tun, ist das eine berechtigte und menschlich nachvollziehbare Frage.
Die Beantwortung dieser Frage, lässt sich aber nur dann beantworten, wenn wir bereit sind, über das irdische Hinaus zu denken und zu schauen.
Als der liebe Gott den Menschen geschaffen hat, gab er ihm Intelligenz und Verstand, und er gab ihm die Freiheit, selbst entscheiden zu können. Er zeigte dem Menschen, was die Konsequenz seiner Entscheidung zum Guten, aber auch zum Bösen für ihn bedeutet. Er legte ihm also beides vor, das Gute und das Böse, den Fluch und den Segen, und sprach: „Beides habe ich dir vorgelegt, wähle selbst.“
Das Gute, das zur ewigen Gemeinschaft mit ihm in die göttliche Herrlichkeit führt, in die Freude der Vollendung in Gott, in den Zustand der ewigen Glückseligkeit, oder das Böse, das in die Hölle führt, den Zustand der ewigen Gottferne, dem Ort der ewigen Hoffnungslosigkeit, des ewigen Leids, der ewigen Seelenqual.
Wir müssen also die Zeit hier auf Erden als die Zeit der persönlichen Entscheidung begreifen, dessen Resultat wir in jenem Moment empfangen, wo wir durch jenes Tor schreiten, das für die einen zur Pforte des Himmels wird, und für andere zum Tor der Hölle wird.
So wie wir Menschen körperlich neun Monate unter dem Herzen unserer irdischen Mutter heranreifen, so reifen wir in dieser Welt geistig und seelisch. So wie wir noch unter dem Herzen unserer irdischen Mutter nichts von dieser Welt sehen und erleben können, bis dass wir durch die Geburt aus der Realität unter dem Herzen unserer Mutter in die Realität dieser Welt übergehen, so können wir die Realität unseres Seins nach dem Durchschreiten des Tores des irdischen Todes ebenfalls erst dann erfahren und erleben, wenn wir diese Pforte durchquert haben.
Die Barmherzigkeit Gottes, zeigt sich also unter anderem in der Freiheit und Akzeptanz unseres eigenen Willens. Gott erzwingt also keine Liebe, er schenkt uns bedingungslos seine Liebe und seine Barmherzigkeit. Er hofft, dass wir mit unserer Liebe auf seine Liebe antworten, und so in die ewige Gemeinschaft mit ihm ins himmlische Vaterhaus einkehren.
Er akzeptiert und respektiert aber ebenfalls, wenn wir uns gegen ihn, gegen seine Liebe, gegen seine reiche Barmherzigkeit entscheiden.
Die Frage, warum Gott also, wenn er uns wirklich liebt, so viel Böses und Schlimmes geschehen lässt, liegt also in der Freiheit des Menschen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden.
Es ist für den lieben Gott sicherlich nicht einfach zu entscheiden, in die Geschehnisse der Welt einzugreifen oder nicht einzugreifen. Gott greift in unser weltliches Geschehen ein, aber er tut dies nur bis zur jener Grenze, an der unsere menschliche Freiheit nicht mehr gegeben wäre.
Wenn wir aus diesem Blickwinkel, aus dieser Perspektive die Fragestellung betrachten, erschließt sich uns die Komplexität, also die Schwierigkeit, die aus dem eigenen menschlichen Willen entsteht. Die Liebe Gottes zu uns Menschen beweist sich also in unserem freien Willen, selbst entscheiden zu können!
Die Tatsache, dass Gott in Jesus Christus selbst menschliche Gestalt annahm, in allem uns Menschen gleich, außer der Sünde, soll uns Menschen deutlich machen, dass er die menschliche Not nicht nur sieht, sondern vollkommen nachvollziehen kann.
Wenn wir den Blick nur auf das Irdische richten, können wir die immense Größe der aufrichtigen Liebe Gottes zu uns Menschen nicht begreifen. Wir müssen also den Blick über diese Welt hinaus auf die Ewigkeit richten, damit wir in dieser Welt bereits einen Vorgeschmack erahnen können von dem, was uns in der Zukunft erwartet, gemäß der Entscheidung unseres eigenen freien Willens!
Das Hochfest vom Allerheiligsten Herzen-Jesu, von Gottes aufrichtiger Liebe und Barmherzigkeit, will uns also eine Mahnung, eine Erinnerung sein, wie groß Gottes Liebe zu uns Menschen ist, und wie sehr er wünscht und hofft, dass wir aus ganzem Herzen mit unserer Liebe auf seine Liebe antworten.
Dass wir uns für das Leben entscheiden, und nicht für den Tod. Dass wir uns für die Liebe entscheiden, und nicht für den Hass. Die Heiligen sieben Sakramente sollen uns eine Hilfe sein im Entscheidungsprozess hier in dieser Welt. Der Dienst der Heiligen römisch-katholischen Kirche und die Wahrheit ihrer Lehre will uns jene Hilfe sein, die wir bedürfen, um die Heiligen Sakramente in ihrer überirdischen Dimension zu begreifen und zu verstehen.
Also wie entscheiden wir uns? Für Gottes Liebe oder gegen sie?
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